• GESUND ARBEITEN IN THÜRINGEN

    Gesundheit ist entscheidend für mehr Lebensqualität,
    aber auch für ein produktives und erfülltes Arbeitsleben

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Für Rückfragen steht Frau Dr. Amler Ihnen gerne zur Verfügung (Email: amler@noSpam.dgaum.de; Telefon: 09131-85-26977). Gerne können Sie sich auch direkt als Modellbetrieb anmelden. Senden Sie uns hierzu einfach eine kurze formlose Email. Wir melden uns dann zeitnah bei Ihnen.

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Arbeitsmedizinische Beratung

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Aktuelles

Wissenswertes

DGAUM und BAHN-BKK schließen zweiten bundesweiten Vertrag zur Regelung von Schutzimpfungen durch Betriebsärzte

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Wissenswertes

DGAUM und BARMER schließen ersten bundesweiten Vertrag zur Regelung von Schutzimpfungen durch Betriebsärzte

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Früherkennung und frühzeitige Bearbeitung psychosozialer Probleme und Symptome

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Koordinierungsstelle zur Förderung der betrieblichen Gesundheit in Thüringer Unternehmen

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Veranstaltungen

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Wissenschaftliche Jahrestagung vom 20. bis 22. März 2019

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Veranstaltung

Interdisziplinäre ärztliche Fortbildungsreihe "Fortbilden und Vernetzen"

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Informationsveranstaltung am 27. September für Unternehmen in Gera, Teilnahme kostenlos

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Heike Werner, Schirmherrin

Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Thüringen

Wenn Prävention noch besser gelingen soll, ist es notwendig, die Arbeitswelt stärker in den Fokus zu nehmen. Zudem werden Arbeitgeber den demografischen Wandel besser meistern, wenn sie Arbeitsschutz, Gesundheitsförderung und betriebliches Gesundheitsmanagement als Chance verstehen und mit Leben erfüllen. Wie wichtig dieses Umdenken ist, unterstreicht zudem die Tatsache, dass über 95 Prozent aller Erwerbstätigen in Thüringen in kleinen und mittelständischen Unternehmen tätig sind. Deshalb freue ich mich, dass wir mit kompetenten arbeitsmedizinischen Partnern sowie einer großen Krankenkasse nach tragfähigen und übertragbaren Lösungen für eine stärkere Prävention in der Arbeitswelt streben.

Themen

Prävention

Präventionsgesetz stärkt Gesundheitsschutz in der Arbeitswelt entscheidend

Das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention, kurz Präventionsgesetz (PrävG), soll den Gesundheitsschutz in allen Lebensbereichen stärken. Da die Arbeitswelt einen großen Teil der Lebenszeit einnimmt, kommt der Prävention hier eine entscheidende Bedeutung zu.

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Gesundheitsmanagement

Lohnende Investition für kleine und mittlere Betriebe

Gesunde und zufriedene Mitarbeiter sind für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens mitentscheidend. Mit betrieblicher Gesundheitsförderung können Arbeitgeber dazu beitragen, dass ihre Mitarbeiter leistungsfähig und motiviert bleiben.

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Das Modellvorhaben

Thüringen wird Modellregion für
betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention

Prävention muss zu einer tragenden Säule im Gesundheitssystem werden. Dazu ist es notwendig, die Arbeitswelt stärker in den Fokus zu nehmen, insbesondere die Arbeitnehmer in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Allein in Thüringen sind über 95 Prozent aller Erwerbstätigen dort beschäftigt.

Mit dem Modellvorhaben „Gesund arbeiten in Thüringen“ werden in den nächsten fünf Jahren innovative Lösungen entwickelt, damit flächendeckend Beschäftigte und Betriebe besser mit Angeboten zur Gesundheitsförderung und Prävention versorgt werden können. Die Schirmherrschaft für das Projekt hat die thüringische Gesundheits- und Arbeitsministerin Heike Werner übernommen.

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Wissenschaftliche Leitung

Projektträger

Schirmherrschaft

Partner

Prof. Dr. med. Hans Drexler

Präsident der Dt. Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM)

Die Lebens- und Arbeitswelt in den Betrieben und den Unternehmen sowie bei den öffentlichen Arbeitgebern stellt in unserer Gesellschaft das größte Präventionssetting sowohl für Maßnahmen im Rahmen der Verhaltens- als auch der Verhältnisprävention dar. Das gilt es zu nutzen, sowohl für die individuelle Lebensqualität als auch für unsere älter werdende Gesellschaft und unser Gesundheitswesen.

Dr. med. Mani Rafii

Mitglied im Vorstand BARMER

In diesem Modellvorhaben wollen wir gemeinsam innovative Lösungen für mehr Gesundheit am Arbeitsplatz insbesondere für kleinere und mittelgroße Betriebe entwickeln. Hier sehen wir noch großen Bedarf. Langfristiges Ziel ist es, gute Ideen auf andere Regionen, vor allem strukturschwächere Regionen, zu übertragen, und das Präventionsgesetz in der Lebenswelt direkt am Arbeitsplatz umzusetzen. So können wir 43 Millionen Beschäftigte erreichen.